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1:1 FROM BUDDY TO BUDDY

Problemverhalten erkennen und lösen im 1:1 Coaching

Kein Hund wird verhaltensauffällig geboren. Oft stehen sich aber Menschen selbst im Weg, wenn es darum geht, dem Hund gegenüber als souveräner Sozialpartner aufzutreten. Neben den fachlichen Aspekten in der Hundeerziehung sind vor allem die persönlichen Verhaltensgewohnheiten des jeweiligen Menschen sehr wichtig. Als ausgebildeter systemischer Coach kenne ich viele Möglichkeiten zur Optimierung der persönlichen Lebensführung und lasse auch Elemente aus diesen Bereich in unsere gemeinsame Arbeit mit einfließen. Ich biete Ihnen einen geschützten Rahmen, innerhalb dessen verschiedene Perspektiven eingenommen und maßgeschneiderte Lösungen auf das Thema erarbeitet werden.

Schritt 1 Anamnese/Erstgespräch
Individuell-Einfühlsam-Wirkungsvoll

Wie ist das Problem entstanden?

Um eine genaue und detaillierte Diagnose über die Ursache des unerwünschten Verhaltens stellen zu können, ist es wichtig, alle Informationen über den Verlauf der Ereignisse, die involvierten Hunde, die Besitzer und die Örtlichkeit zu sammeln und zu analysieren. Gerade in Bezug auf unerwünschtes Verhalten sind die Ursachen durch das Zusammenleben mit dem Hund komplex und eine Diagnose kann nur nach eingehender Beurteilung des gesamten Kontextes gestellt werden. Vor allem das Verhalten des Besitzers steht in der Anamnese im Vordergrund. Nach der Anamnese erfolgt eine Verhaltensanalyse, indem alltägliche Einflüsse, die dem Hund begegnen, überprüft werden. Gemeinsam wird ein Ziel vereinbart, indem die Bedürfnisse und Wünsche der Besitzer mit den Fähigkeiten des Hundes und den erforderlichen Trainingsmaßnahmen in Einklang gebracht werden. Viele Menschen trainieren einfach drauflos, ohne sich Gedanken zu machen. Dabei werden dann oft einzelne Trainingsschritte übersehen oder übersprungen, was dann häufig zu Rückschritten im Training führt. Je besser der Trainingsplan, desto effizienter wird das Training sein. Die Liste der „Probleme“ scheint schier unendlich zu sein. Der Grad des jeweiligen unerwünschten Verhaltens oder Problemverhaltens kann sehr unterschiedlich sein. Hinzu kommt, dass die meisten Verhaltensprobleme ohnehin recht vielschichtig sind. Häufig ist das Problem nur die Spitze des Eisbergs! Tatsächlich liegen meist gleichzeitig noch andere Probleme vor. Um das eine Problem erfolgreich beheben zu können, müssen alle anderen Probleme mit einbezogen werden.

Think-Plan-Do
Erst also denken, gerne auch mal ein bisschen spinnen und verrückt spielen. Das ist die Zeit, wo man auch die verrücktesten Ziele im Kopf hat. Dann kommt das Planen. Dabei wird der Trainingsplan erstellt und die Trainingskriterien erarbeitet. Und dann kommt das Tun, das Trainieren. In dieser Phase wird wirklich nur trainiert. Da sollte das Denken und Planen abgeschlossen sein.

Dennis Hundacker hockt neben einem Welpen im Gras

Die Anamnese

  • Die Beurteilung und Auswertung eines Anamnesebogens
  • Beratung (Diagnose und Lösungsansätze)
  • Dokumentation des Verhaltens
  • Verhaltensbeobachtung
  • Trainingsplan/Trainingsaufbau

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Schritt 2
Einzeltraining

(Die Anamnese ist Voraussetzung für das Einzeltraining)

Training ist der Weg von einem Ausgangspunkt zu einem bestimmten Ziel, was das Verhalten des Hundes und auch das des Hund-Mensch-Teams angeht. Jeder Hund hat einen anderen Ausgangspunkt, wenn es darum geht, ein bestimmtes Verhalten zu trainieren.

Im Einzeltraining werden zu Beginn zunächst mit kleinen und einfach zu lösenden Trainingsaufgaben und/oder Managementmaßnahmen begonnen, die für das Mensch-Hund Team bereits zu einer deutlichen Verbesserung der Situation führen. Nachdem sich der erste Erfolg eingestellt hat, werden nach und nach die Aufgaben erhöht und erschwert, damit sich die neuen Verhaltensmuster generalisieren. Die einzelnen Trainingsschritte werden so gewählt, dass der Besitzer eine reelle Chance hat zum Erfolg zu kommen. Mit der Zeit wird die Intensität langsam gesteigert. Das Wichtigste aber ist, dass die Maßnahmen zur Behebung des Problems konsequent und regelmäßig eingesetzt werden und diese über einen langen Zeitraum. Hier zeige ich Ihnen Methoden, wie Sie Ihre Verhaltensänderungen gegenüber Ihrem Hund langfristig und dauerhaft implementieren werden.

Dennis Hundacker hockt neben einem Welpen im Gras

Das Einzeltraining

  • Verhaltensgewohnheiten des Menschen erkennen und ändern
  • 24/7 Begleitung zwischen den einzelnen Terminen
  • Neue Verhaltensmuster sowohl des Menschen als auch vom Hund festigen
  • Trainingsprotokoll
  • Weitere Trainingsaufgaben
  • Sofort umsetzbare Maßnahmen
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